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Ein echter Newcomer und in Deutschland völlig unbekannt ist Florent Lelong. Beeinflusst durch musikalische Schwergewichte wie Jean-Michel Jarre (der dem Aussehen nach auch sein Vater sein könnte) oder Vangelis, wie Pink Floyd, Moby und Daft Punk, verteidigt Florent seine Vision gegen den Strom der elektronischen Musik, auf der Suche nach dem Geist der Pioniere.
Im Alter von 10 Jahren erlernte Florent (Mitte des Fotos oben) das Klavier spielen. Schon da hatte er den Wunsch zu experimentieren und Klänge als solches zu erfahren. Musik als Gesamtheit von Farben, Klängen und Universum, so seine Vision.
Begleitet von seinem Team, das alles vom Aufbau über Konzert und Abbau mitfilmte. Unten dann Don Montana (drums) im Gespräch mit Wolfgang
Yoan Ros (Gitarre, re) und Florent im Schattenabbild
Da wurde alles genauestens durchgeplant und besprochen
Yoan und das Filmteam
Florent beim Aufbau. Man hatte ja so einiges "im Gepäck" mitgebracht
Da wurde viel Platz benötigt....und zu allem Stress kam auch noch dazu, dass der Transporter auf dem Weg von Paris nach Gütersloh auf halber Strecke "den Geist aufgab" und die Truppe stundenlang eine ungeplante Rast machen musste, erst spät in der Nacht zum Samstag in Gütersloh eintraf.
Hans-Hermann lacht, alles wird gut
Soundcheck, damit es dann auch losgehen kann...
Na dann auf zur Eröffnung
Technik okay, die Anspannung war schon gewaltig, denn wir wussten um den sehr langen Tag in der Hoffnung, das alles reibungslos und gut gehen möge...
Alles klar, lass das Publikum den Saal stürmen....
Und da sitzen sie nun, am Ende war der Saal voll, und das bereits um 14 Uhr !!!
Und Mike hat natürlich auch Platz genommen....
Welcome to the fantastic world of the CIRCUS
Ein Zuruf aus dem Publikum (Foto Andreas Pawlowski)
HH mit der internationalen Ansprache - wir grüßten dieses Mal in holländisch, fanzösisch, spanisch, norwegisch und chinenisch (für Jeffrey Au-Yeung). Und da ist es nun, unser Opener aus Frankreich: Florent Lelong
Florent bei der Begrüssung vor dem ersten Stück (Foto A. Pawlowski)
Florent hat bereits zwei Alben herausgebracht, deren Titel auch das Programm bestimmten: 2008 erschien "Electro Libre" und 2010 dann "Color Therapy".
Florent beschreibt den Reichtum und die Poesie der elektronischen Musik, die sich für ihn oft als Robotik und entmenschlicht darstellt. Er selbst bittet das Publikum mit seiner Dynamik, der Energie und Lebendigkeit, aber auch Romantik und Melancholie, selbst zu erfahren, wie Musik entsteht und sich atmosphärisch entwickelt. Davon konnte sich jeder am 5.10. überzeugen lassen...
Florent tritt live mit folgender Band auf: No Reaktion (li, keys), Don Montana (dr.) und Yoan Ros (re, gui).
Klasse Fotos von Florent (A. Pawlowski, Dank dafür)
Und das finale Top-Foto (A. Pawlowski) sowie weitere von Andreas
Tolle Fotos von Phil Booth
Vom ersten Ton an war ein gehöriger "Dampf" auf der Bühne...
Florent wie wir ihn live erlebt haben..... (Foto Phil Booth)
Und Fotos von Michael Shipway:
Florent animierte das Publikum wieder und wieder "mitzumachen" und stand selten ruhig an seinen Keys. Seine Sounds verfeinerte die Band durch dynamische und rockige Elemente (Yoan an der Gitarre). Das Publikum bekam kaum eine Verschnaufpause und ging sehr gut mit.
Und wenn Florent seine Keytar umschnallt, dann geht die Post ab....
Und die großartige Light-Show kam den Musikern sehr entgegen...
Florent hatte natürlich auch Videos mitgebracht, die von einem Freund von der Bühne aus (am Anfang mit Verzögerung) gesteuert wurden
Don in rot
Wie man an den Bildern sieht, war Florent ständig in Bewegung und klatschte mit den Händen, stampfte mit den Füßen, interagierte immer wieder mit dem Publikum. Es gab aber auch ruhigere Momente wie bei dem klassischen Stück "Vivaldi"
Florent konnte mit seiner außerordentlich freundlichen Art und überschäumenden Energie restlos überzeugen
Mal eine Ansicht aus anderer Perpektive (alle Fotos Frank Mäker)
Da kriegt man ja einen Nebel-Schaden
Und der Mann vom "Westfalen Blatt" an vorderster Linie
Full House beim Opener
Und es ging nach einer flotten Stunde so langsam dem Ende entgegen
Und nach "Showtime" war es soweit
Merci Gütersloh
Wir sahen wirklich überglückliche Musiker, die erstmals in Deutschland aufgetraten waren und sehr warmherzig empfangen und verabschiedet wurden
Au revoir (Foto A. Pawlowski)
Natürlich gab es noch eine Zugabe: "Listen to the Colors"...und der Saal rockte mit
Merci et a bientot (Foto Michael Shipway)
Ein Klasse Auftakt mit einem Opener, wie man ihn sich nicht besser vorstellen kann. Ganz ganz herzlichen Dank Florent & Band für ein großartiges Konzert
Und hinterher musste Florent Rede und Antwort bei Stefan Erbe stehen (Foto Anke Betzler)
Setlist
Chips Dreams
Stereo Type
Electro Libre
Urban Odyssey
Realization
Legacy
Color Therapy
Horizons
Black Is Living
Impressionist
Spacious
Showtime
Vivaldi
Les Corps En Movement
Listen To The Colors